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Pressemitteilung vom 13.07.07

Grindel beim Integrationsgipfel

CDU-Bundestagsabgeordneter will Beschlüsse im Landkreis umsetzen

Als einen wichtigen Beitrag zur besseren Eingliederung ausländischer Mitbürger in die deutsche Gesellschaft hat der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel den Nationalen Integrationsplan bezeichnet. Grindel nahm an den Beratungen über dieses Programm im Rahmen des Integrationsgipfels im Berliner Kanzleramt teil. Der Rotenburger Abgeordnete ist Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für das Zuwanderungsgesetz.

Grindel hob die Bedeutung des Nationalen Integrationsplans für die Ausländerarbeit im Landkreis hervor. So will der Bund zusätzliche Mittel für Integrationskurse bereitstellen, um sie qualitativ weiter zu verbessern. „Es wird künftig ein Angebot von 900 statt nur 600 Stunden und spezielle Kurse für Jugendliche und Frauen geben. Dabei sollen die Sprachkurse mit Betriebspraktika und Kinderbetreuung verbunden werden“, sagte der CDU-Abgeordnete. Grindel forderte die Volkshochschulen auf, die Berliner Beschlüsse zu nutzen und spezielle Kursangebote zu entwickeln.

Von besonderer Bedeutung ist der Nationale Integrationsplan für die Arbeitsverwaltung in den Landkreisen. Langzeitarbeitslose, deren Vermittlung bereits an mangelnden Sprachkenntnissen scheitert, können von der Arbeitsverwaltung direkt und ohne Einschaltung der Ausländerbehörde zum Besuch eines Integrationskurses verpflichtet werden. Grindel: „Damit erreichen wir jetzt auch Familien, die um Integrationsmaßnahmen bisher einen Bogen gemacht haben. Vom Integrationsgipfel geht das klare Signal aus, dass man ohne Deutsch keine erfolgreiche Integration erreichen kann. Gerade im Interesse ihrer Kinder haben ausländische Eltern die Pflicht, sich für Integrationsangebote stärker zu öffnen als bisher.“

Als weiteres praktisches Ergebnis des Integrationsgipfels verpflichteten sich die anwesenden Vertreter der Kommunen, die Zahl der Ausbildungsplätze für Jugendliche mit Migrationshintergrund zu erhöhen. „Ich würde mich freuen, wenn auch in unserem Landkreis und den Städten und Gemeinden zusätzliche Lehrstellen gerade für jugendliche Ausländer oder Aussiedler geschaffen würden. Das wäre ein wichtiges Signal der staatliche Ebene, dass uns die Zukunft gerade unserer jüngeren Mitbürger mit Migrationshintergrund sehr am Herzen liegt“, meinte Reinhard Grindel abschließend.


Reinhard Grindel beim 2. Integrationsgipfel mit Kanzleramtsminister Thomas de Mazière und dem bayerischen Innenminister Günther Beckstein

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