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Verdener-Aller-Zeitung vom 10.03.08

Ländlichen Raum nicht abkoppeln

Grindel begrüßt Antrag zur flächendeckenden Breitbandversorgung

Kirchlinteln . "In zu vielen Gemeinden in den Landkreisen Rotenburg und Verden besteht immer noch keine flächendeckende Versorgung mit Breitband-Internet. Wir dürfen nicht zulassen, dass der ländliche Raum von Zukunftstechnologien abgekoppelt wird", sagte der örtliche CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel. In ihrem Antrag fordern Union und SPD unter anderem den Wettbewerb verschiedener breitbandiger Übertragungswege, wie DSL, Kabel und Funk, zu stärken und die Förderung für Gemeinden zu verbessern, in denen die Erschließung durch wirtschaftliche Lösungen nicht möglich ist.
Grindel: "Für IT-Dienstleister und andere Unternehmen ist es nicht entscheidend, in einer Großstadt zu arbeiten, sondern sie sind auf einen schnellen Zugang zum Internet angewiesen." Bereits jetzt sei festzustellen, dass Unternehmen aus Regionen abwandern, in denen sie keinen Breitband-Internetanschluss erhalten können.
"Eine leistungsfähige Breitband-Infrastruktur ist eine wesentliche Voraussetzung für Wachstum, Innovationen und Arbeitsplätze", betonte der Bundestagsabgeordnete.
Laut einer Studie des Bundeswirtschaftsministeriums könnten bei einem schnellen flächendeckenden Ausbau in den nächsten zwei Jahren 250.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Die Koalitionsfraktionen fordern daher auch eine effektive Frequenzpolitik, um mit Hilfe neuer Funktechnologien die Versorgungslücken in ländlichen Gebieten zügig zu schließen.
Das Bundeswirtschaftsministerium wird zur Einrichtung einer "Task Force" aufgefordert, die den benachteiligten Kommunen Hilfestellung bei der Informationsbeschaffung leisten soll. Reinhard Grindel abschließend: "Unser Ziel ist, dass jeder in Deutschland – egal wo er lebt und arbeitet – an den Chancen der Informationsgesellschaft teilhaben kann. Keiner darf wegen fehlender Zugangsmöglichkeiten ausgeschlossen sein."

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