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Bremervörder Zeitung vom 28.03.08

"Wer soll jetzt Rasen mähen?"

Hendrik Benz aus Gnarrenburg geht mit dem Parlamentarischen Patenschaftsprogramm in die USA

"Ein Sechser im Lotto hätte mich nicht glücklicher machen können", beschreibt Hendrik Benz seine Gefühle, als er erfährt, dass er vom Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel für ein Auslandsstipendium im Rahmen des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms (PPP) des Deutschen Bundestages ausgewählt worden war. Der junge Berufstätige aus Gnarrenburg wird ab August ein Jahr in den USA verbringen und dort ein Praktikum in einem amerikanischen Unternehmen absolvieren.

Unterstützt wird dies durch den Besuch eines Colleges, einer Art Berufsschule, die Vorbereitungskurse anbietet und für den Arbeitsalltag fit macht.
"Es ist also wirklich kein Urlaub für mich. Ich bin mir bewusst, dass ich Leistung und Engagement zeigen muss, um so auch eine Botschafterfunktion für Deutschland zu übernehmen", meint Hendrik Benz, der vor kurzem seine Ausbildung als Fachinformatiker abgeschlossen hat.
Dies unterstreicht auch Reinhard Grindel, Mitglied des Bundestages, der die Patenschaft für Hendrik Benz übernimmt. Er ist sich sicher, dass dieser den Anforderungen gewachsen und so eine gute Figur im Ausland machen werde. "Hendrik ist sympathisch, engagiert, hat gute Noten und interessiert sich auch in der Freizeit für Geschichte und Politik. Außerdem ist er bewandert in amerikanischer Landeskunde. Diese Eigenschaften waren ausschlaggebend dafür, dass ich ihn als Stipendiaten ausgewählt habe", so Grindel.
Vor allem junge Azubis und Berufstätige wüssten oft nichts von der Chance, mit Hilfe des Parlamentarischen Patenschaftsprogrammes ein Jahr Auslandserfahrung zu sammeln. Das 1983 zwischen Helmut Kohl und Ronald Reagan vereinbarte Austauschprogramm lädt so neben Schülern von 15 bis 17 Jahren auch ausdrücklich Berufstätige und Auszubildende im Alter von 15 bis 22 Jahren ein, sich für ein Stipendium zu bewerben.
"Ein Jahr Auslandsaufenthalt an einer amerikanischen Schule oder einem dort ansässigen Unternehmen macht sich im Lebenslauf immer gut. Hendrik als Fachinformatiker mit abgeschlossener Berufsausbildung beispielsweise wird nach seiner Rückkehr nach Deutschland sicherlich keine großen Probleme haben, einen guten Job zu finden", meint der CDU-Politiker. So freut sich Hendrik sehr auf die Zeit in den Vereinigten Staaten. Zwar wisse er noch nicht, welcher Familie er zugeteilt würde, aber wohin es ihn letztendlich verschlägt, sei für ihn nicht ganz so wichtig.
"Toll wäre es natürlich, wenn meine Gastfamilie in Texas lebte und mein Hobby Westernreiten teilen würde", so der 21-jährige. Viel wichtiger für ihn sei es jedoch, einen möglichst berufsnahen Praktikumsplatz zu finden, um so seine kürzlich abgeschlossene Ausbildung bestmöglichst zu ergänzen. Zugute kommen werde ihm dabei, dass er während seiner Arbeit als Fachinformatiker schon oft mit englischsprachigen Kunden zu tun hatte. "Das verschafft mir sicherlich den ein oder anderen Vorteil, wenn es darum geht, sich in der Familie zu verständigen oder sich im Praktikum zurecht zu finden", ist der junge Gnarrenburger überzeugt.
Bevor es für ihn jedoch einen Familien- und Arbeitsalltag in Amerika gibt, wird Hendrik zunächst in New York ein viertägiges Vorbereitungsseminar absolvieren und anschließend eine "Homeland-Tour" machen, die es den Stipendiaten des Patenschaftsprogramms ermöglicht, einen Teil des Landes kennen zu lernen.
Seine Freunde, Familie und auch sein Chef freuen sich über die große Chance und die finanzielle Unterstützung, die Hendrik durch das Patenschaftsprogramm des Deutschen Bundestages erhält.
"Allerdings fragte mich neulich mein Opa schon, wer denn nun das Jahr über, in dem ich in den USA bin, den Rasen mäht", lacht der junge Fachinformatiker.
So geht es für den Hendrik Anfang August für ein Jahr auf Entdeckungsreise. Neben Land, Leuten und Traditionen wird er auch den amerikanischen Schul- und Berufsalltag kennen lernen und durch seine vielfältigen Erfahrungen geprägt- und vielleicht muss er bei seinem Gastopa ja auch das ein oder andere Mal den Rasen mähen...
Wer dem Beispiel von Hendrik Benz folgen und selbst einmal ein Jahr in den USA verbringen möchte, der kann sich unter www.reinhard-grindel.de und www.bundestag.de/ppp über die Einzelheiten des Parlamentarischen Patenschaftsprogramm informieren. Darüber hinaus führt Hendrik Benz während seines Amerika-Aufenthaltes auf der Internetseite von Reinhard Grindel ein Onlinetagebuch, um so allen Interessierten einen Einblick in seinen persönlichen amerikanischen Traum zu ermöglichen.

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