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ddp-Interview vom 13.04.08

CDU-Innenexperte warnt vor Radikalisierung junger Muslime

Berlin (ddp). Der CDU-Innenexperte Reinhard Grindel warnt vor der Gefahr einer "Radikalisierung" von Muslimen in Deutschland. Gerade unter Jugendlichen sinke die Identifikation mit den Werten in der Bundesrepublik, sagte Grindel der Nachrichtenagentur ddp. Zugleich steige "die Erwartung an die Aufnahmegesellschaft, Andersartigkeit zu akzeptieren".

Der CDU-Politiker forderte, die großen muslimischen Verbände müssten "endlich ernsthaft mit unseren Sicherheitsbehörden zusammenarbeiten". Er fügte hinzu: "Dazu muss es bei der nächsten Islamkonferenz klare Selbstverpflichtungen geben." Außerdem dürften die Verbände nicht "bereits auf Kinder integrationsfeindlich einwirken".
Grindel betonte, notwendig seien Gegenstrategien zum sogenannten "Homegrown-Terrorismus", wenn sich Muslime in der zweiten oder dritten Einwanderungsgeneration radikalisieren. Für eine präzise Analyse sinnvoll sei ein noch stärkerer Austausch mit Islamwissenschaftlern.
Grindel warnte, die Gefahr durch den islamischen Terrorismus sei hoch. Es müsse deshalb jetzt zügig zu einer Verständigung mit der SPD über die Online-Durchsuchung kommen. Der CDU-Innenexperte fügte hinzu: "Das Internet ist der Kommunikationsraum von Islamisten und Terroristen. Bei konkreten Gefahrenlagen müssen wir das überwachen können."

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