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Rotenburger Kreiszeitung vom 02.05.08

Bund soll Liegenschaften für Soldatenquartiere bereitstellen

Grindel: 485 Seedorfer Soldaten über 25 Jahre sind nicht kasernenpflichtig / Wohnraum auch im Umfeld gesucht

Seedorf (r). Der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel ist zu einem Gespräch über die Wohnungsversorgung für Soldaten der Kaserne in Seedorf mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium, Thomas Kossendey MdB, in Berlin zusammengetroffen. Dabei machte Kossendey klar, dass den Bund nur für Soldaten bis zum Alter von 25 Jahren eine Rechtspflicht zur Unterbringung in der Kaserne treffe.
"Angesichts der angespannten Finanzlage des Bundes und der Notwenigkeit, zusätzliche Mittel für die Auslandseinsätze aufzuwenden, würde uns der Bundesrechnungshof die rote Karte zeigen, wenn wir über unsere Rechtspflicht hinaus für zusätzliche Unterkünfte Geld ausgeben würden", sagte Kossendey. Grindel sprach die Idee an, mit der Aufstellung von modernen Wohncontainern kurzfristig Versorgungsengpässe zu beseitigen. Er bat Kossendey, sich für eine unbürokratische Überlassung von Bundeswehrliegenschaften auch außerhalb des Kasernentores einzusetzen, falls das für die Aufstellung der Wohncontainer notwendig wäre. Der Verteidigungs-Staatssekretär zeigte sich für eine solche Idee offen, betonte aber gleichzeitig, dass das wirtschaftliche Risiko für dieses Projekt der private Investor trage.
Reinhard Grindel trug in dem Gespräch auch vor, dass die Vorschriften zur Unterbringung von Soldaten an die veränderte Laufbahnbedingungen unter Umständen angepasst werden müssten. Kossendey versicherte, dass bei der Ausquatierung der 485 Soldaten, die im Augenblick in der Kaserne untergebracht aber nicht kasernenpflichtig sind, soziale Härten vermieden werden sollten. Gleichzeitig zeigte sich der Staatssekretär erfreut über die gemeinsamen Anstrengungen des Bundeswehr-Dienstleistungszentrums und der Gemeinden vor Ort, ein Internetportal einzurichten, um schneller Wohnraumangebote zu vermitteln. Thomas Kossendey bot an, sich im Rahmen eines persönlichen Besuchs auch selbst vor Ort ein Bild von der Lage zu machen.


Staatssekretär Thomas Kossendey (r.) und Reinhard Grindel im Gespräch.

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