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Rotenburger Kreiszeitung vom 08.05.08

Grindel führt Erfahrung und Kompetenz ins Feld

Im September wird CDU-Kandidat für den neuen Bundestagswahlkreis nominiert

Rotenburg (sf). "Aus der Position eines amtierenden Bundestagsabgeordneten will ich einen überzeugenden Wahlkampf führen, damit nach 15 Jahren das Direktmandat im Wahlkreis Rotenburg - Soltau-Fallingbostel wieder vom CDU-Bewerber gewonnen wird." Reinhard Grindel MdB aus Rotenburg ist optimistisch, dass ihn die Christdemokraten aus dem Landkreis Soltau-Fallingbostel sowie aus dem Altkreis Rotenburg in der zweiten Septemberhälfte auf den CDU-Kandidatenschild für die Bundestagswahl ein Jahr später heben werden. Bis zum Tage der Nominierung, weiß er, ist noch ein gerüttet Maß an Überzeugungsarbeit nötig, denn mit ihm steigen (derzeit) zwei Kandidaten aus SFA mit in den Ring.

Reinhard Grindel weiß die CDU im Landkreis Rotenburg hinter sich. Kreisvorsitzender Albert Rathjen und auch der Rotenburger Gemeindeverbandsvorsitzende Torsten Hastedt ließen daran in einem Pressegespräch gestern keinen Zweifel. Für Albert Rathjen ist klar, dass Reinhard Grindel, der bereits seit fünfeinhalb Jahren im Bundestag tätig ist, der durch eine engagierte Wahlkreisarbeit ebenso positiv auffiel, wie durch die zahlreichen Kontakte, die er in Berlin geknüpft habe, die erste Wahl ist. Grindel benötigte keine Einarbeitungszeit, könne an die Arbeit der vergangenen Jahre anknüpfen. "Aufgrund meiner Erfahrung als Bundestagsabgeordneter werde ich ein starker Anwalt für die Interessen des gesamten neuen Wahlkreises in Berlin sein können", äußert sich Reinhard Grindel dazu in einer Pressemitteilung.
Mit derart starken Pfunden können seine Mitbewerber aus dem Landkreis Soltau-Fallingbostel (wir berichteten gestern) nicht wuchern. Dennoch, auch das machten Grindel und Rathjen gestern deutlich, bedürfe es noch weiterer Überzeugungsarbeit, um die Parteifreunde im Nachbarlandkreis einvernehmlich mit ins Boot zu bekommen. Die Chancen, den neuen alten Wahlkreis direkt zu gewinnen, steigen in dem Maße, in dem man sich einig sei. Dass die dortige Kreisvorsitzende betont habe, für sie sei die Heimatanschrift nicht das entscheidende Kriterium, sondern die Chance aufs Direktmandat und die kompetente Vertretung in Berlin, habe ihn optimistisch gestimmt, so Grindel. Die Nominierung erfolgt in "Urwahl", alle rund 900 CDU-Mitglieder aus dem Altkreis Rotenburg und knapp 1400 Christdemokraten in SFA sind zur Stimmabgabe aufgerufen.
Reinhard Grindel berichtete von zahlreichen Gesprächen in Soltau-Fallingbostel, die ihn in seiner Entscheidung für den neuen Wahlkreis bestärkt hätten. Erst am Wochenende habe er sich endgültig dazu durchgerungen. Es sei keine Entscheidung gegen den Wahlkreis Verden-Osterholz gewesen, so Grindel, ausschlaggebend sei mein Wohnort Rotenburg gewesen, aber auch die Chance aufs Direktmandat, die in Verden-Osterholz für einen CDU-Kandidaten nach Lage der Dinge deutlich kleiner sei. Da wäre es für ihn nicht ausschlaggebend gewesen, dass er hier sicher von einer Nominierung hätte ausgehen dürfen.
Ausgehen darf Reinhard Grindel aber wohl von einer Absicherung über die Landesliste, auch wenn er nach eigenen Angaben seinen Fokus eindeutig aufs Direktmandat richtet, das Heinz-Günter Bargfrede letztmals 1994 für die Union im damaligen Wahlkreis Rotenburg-Soltau-Fallingbostel holte. Der Neuzuschnitt wurde nötig, weil die Zahl der Bundestagsabgeordneten in 2001 reduziert wurde und Niedersachsen zwei Wahlkreise einbüßte. Den Weg zurück ebnete der Landeswahlleiter, weil Niedersachsen durch die Bevölkerungsentwicklung nunmehr einen Wahlkreis mehr zugebilligt bekam. Auch wenn die Entscheidung des Landeswahlleiters als schlüssig gesehen wird, sieht Albert Rathjen den Landkreis Rotenburg in der Opferrolle. Der Kreisnorden wurde dem Landkreis Stade zugeschlagen. Zur CDU-Abgeordneten Dr. Martina Krogmann aus Stade gebe es keine Alternative, so Rathjen.

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