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Rotenburger Kreiszeitung vom 20.08.08

Standortvorteil Kinderbetreuung

Sommertour: Reinhard Grindel zu Besuch in Rotenburger Kindertagesstätte

ROTENBURG(mp) Mit seiner Aussage „Es gibt nichts Schlaueres, als in Kinderbetreuung zu investieren“, rannte Reinhard Grindel gestern bei seinem Besuch der Kindertagesstätte Hemphöfen offene Türen ein. Leiterin Angelika Holsten empfing den CDU-Bundestagsabgeordneten, Bürgermeister Detlef Eichinger und einige Mitglieder der CDU-Stadtratsfraktion und informierte die Gäste über die Einrichtung.
Dabei stand ein Thema im Vordergrund: die Ganztagsbetreuung. Gerade für Alleinerziehende seien flexible Öffnungszeiten in den Betreuungseinrichtungen nötig, so Grindel. „Wenn die Alleinerziehenden ihre Kinder nirgendwo unterbringen können, gehen sie oft voll in Hartz IV. Und das wird dann viel teurer, als wenn der Staat eine Tagesmutter zur Verfügung stellen würde.“ Kindergartenleiterin Holsten stellte klar: „Ohne mehr Personal ist ein Ausbau der Betreuungszeiten nicht möglich.“
Dass gute und verlässliche Kinderbetreuung ein Standortvorteil für Rotenburg sein könnte, darin waren sich alle einig: „Familien, die über einen Umzug nachdenken, schauen sich das Angebot in der Stadt an und entscheiden dann“, so Grindel. Es sei schließlich wichtig, befand auch Norbert Behrens, Leiter des Wirtschaftsforums, „high potentials“, also hochqualifizierte Arbeitskräfte, nach Rotenburg zu locken. „Ich habe gerade erst eine junge Frau eingestellt, die auch beides möchte: Job und Kinder.“ Bisher, führte Elke Bellmann vom Amt für Jugend und Soziales aus, gebe es in Rotenburg 60 Krippenplätze. „Vor der Sommerpause haben wir die Voraussetzung geschaffen, dass es insgesamt 100 Plätze werden“, ergänzte Bürgermeister Eichinger. „Die Infrastruktur und der Wille, etwas zu tun, sind da. All das kostet aber Geld.“ Dieses, so Grindel, könnte durch eine Kooperation von Stadt, Wirtschaft und Bundeswehr zusammenkommen. „Wenn jeder Geld dazugibt, helfen sich die einzelnen Parteien damit schließlich selbst.“ Auf diese Weise könne die Wirtschaft dem Fachkräftemangel, den sie schon jetzt beklage, entgegenwirken. „Man kann mit der Förderung nicht früh genug anfangen.“


Ins Gespräch vertieft: Reinhard Grindel (M.) knüpfte Kontakt mit Jana, Nino und Cedric und informierte sich unter anderem bei Mitarbeiterin Andrea Andreas (l.) und Elke Bellmann (r.) vom Amt für Jugend und Soziales über die Betreuungsangebote in Rotenburg.

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