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Pressemitteilung vom 12.11.08

Grindel: Bund steht zu ASS Heideregion

Abschluss der Herbsttour / CDU-Bundestagsabgeordneter in Soltau und Wietzendorf / Gespräch mit Bürgermeister Ruhkopf / Von + 30 bis – 22 Grad Celsius in Wietzendorf

Zum Abschluss seiner Herbsttour durch den Nordkreis hat der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel Soltau und Wietzendorf besucht. In einem ausführlichen Gespräch mit Soltaus Bürgermeister Wilhelm Ruhkopf betonte Grindel, dass der Bund zur Autobahnanschlussstelle in der Heideregion stehe und die Finanzierung dafür übernehmen werde. Für die Durchführung der Maßnahme sei aber Klarheit über die Anbindung an das nachgeordnete Straßennetz erforderlich. Grindel und Ruhkopf waren sich einig, dass die Entscheidungen dafür jetzt zügig vorbereitet werden müssten. Die Anschlussstelle werde nicht die Bezeichnung „Heideregion“ tragen können, sondern müsse einen konkreten Ortsnamen beinhalten. Dafür kämen Bispingen-Süd oder Scharrl in Betracht. „Die Anschlussstelle wird den innerörtlichen Bereich von Soltau entlasten und die Stadt nicht nur als Logistik- sondern auch als Produktionsstandort stärken. Beides ist wichtig“, sagte der CDU-Politiker.
Begeistert zeigte sich der Abgeordnete von der Arbeit der Heidekreis Musikschule. Der Leiter der Musikschule, Hartwig Wulfes, und der Vorsitzende des Trägervereins, Hubert Lux, informierten Grindel ausführlich über das Programm der Musikschule, an der 2.200 Schüler musizieren. Besondere Bedeutung komme der Musikschule auch beim Ganztagsangebot im Schulbereich und bei der Musiktherapie für Menschen mit Behinderungen zu.
In Wietzendorf bewegte sich der CDU-Abgeordnete von + 30 Grad Celsius im Hallenbad des Süsee-Camps bis zu – 22 Grad im Kältelager der Spedition Nedexco. Bei einem Besuch der Grund- und Hauptschule sagte Reinhard Grindel zu, sich gegenüber dem Kultusministerium für eine langfristige Sicherung des Schulstandortes Wietzendorf einzusetzen.


Grindel in der Musikschule Soltau mit dem Vorstandsvorsitzenden der Schule, Hubert J. Lux, dem CDU-Stadtverbandsvorsitzenden, Norbert Harms sowie Schulleiter Hartwig Wulfes und Friderike Kemlein

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