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Walsroder Zeitung vom 22.11.08

Fruchtsaftproduktion als Wärmequelle?

Abwärmekonzept für Hallenbadheizung

Walsrode. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel hat nach 62 Terminen in gut drei Wochen in Bad Fallingbostel seine Herbsttour durch den Landkreis beendet. In Bad Fallingbostel stand dabei ein Besuch der Firma Eckes-Granini im Mittelpunkt.
Grindel kündigte an, das Bundesumweltministerium um eine Prüfung zu bitten, inwieweit örtliche Abwärmekonzepte mit Bundesmitteln gefördert werden können. Dabei geht es um die Idee, Leitungen mit Wärmetauschern zu bauen, um mit der Abwasserwärme von Eckes-Granini das Hallenbad in Bad Fallingbostel zu versorgen. Ähnliche Überlegungen gibt es in Bomlitz mit Warmwasser von Dow Wolff.
Werksleiter Hermann Naumann betonte in einem Gespräch mit Grindel, an dem auch CDU-Fraktionschef Dirk Westphal und weitere CDU-Mitglieder des Stadtrats teilnahmen, dass es bei Eckes-Granini derzeit keine Pläne gibt, zu einer völlig autarken Wasserversorgung zu kommen. Voraussetzung sei allerdings, dass die Gebühren in einem vernünftigen Rahmen bleiben.
Bei einem Besuch der Firma Elektro Ohlendorf erläuterte der CDU-Abgeordnete die positiven Auswirkungen der Ausweitung des Kohlendioxyd-Gebäudesanierungsprogramms und der Verdoppelung der Abzugsfähigkeit von Handwerksleistungen auf den örtlichen Mittelstand.
Sehr beeindruckt zeigte sich Grindel vom Projekt "Junges Wohnen" in der Soltauer Straße. Dabei werden acht Wohnungen in einer Größe von 40 bis 55 Quadratmeter für junge Menschen zur Verfügung gestellt, die sich in einer schulischen oder beruflichen Ausbildung befinden. Investor Bernd Lipinski betonte, mit dem Haus solle Jugendlichen, die sich sonst keine Wohnung leisten könnten, der Start in die Selbständigkeit erleichtert werden.


Reinhard Grindel (Mitte) mit CDU-Fraktionschef Dirk Westphal, Eckes-Granini Werksleiter Hermann Naumann und den Ratsmitgliedern Heinz Homann und Sabine Jung (von links)

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