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Böhme-Zeitung vom 16.12.08

Mitarbeiter lehnen Gutschein für Konsum ab

Bz Schneverdingen. „Der Absatz der Fahrzeuge vor Ort ist besser als die allgemeine Stimmung erwarten ließe. Aber es kommt jetzt darauf an, Panikmache zu vermeiden und die Kaufkraft der Menschen zu stärken“, kommentierte Hartwig Fischer vom Autohaus Höhns in Schneverdingen die derzeitige Lage im Kraftfahrzeughandel.
Zu Besuch beim Opel-Händler war der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel, der sich mit einer Reihe von Forderungen seitens der Mitarbeiter des Autohauses konfrontiert sah. Verlangt wurde die Senkung der Mehrwertsteuer und Klarheit über die künftige Ausgestaltung der KfZ-Steuer. Die Verteilung von Konsumgutscheinen sei dagegen nur ein Strohfeuer.
Grindel räumte ein, dass die vom Bundestag beschlossene KfZ-Steuerbefreiung nur eine sehr begrenzte Wirkung haben werde. „Wichtiger ist es, für Planungssicherheit zu sorgen, welche Konsequenzen die Umstellung der KfZ-Steuer vom Hubraum auf den CO2-Ausstoß für die Autofahrer hat. Hier müssen wir schnell zu Ergebnissen in den Verhandlungen mit den Ländern kommen. Damit sich Besitzer von Altfahrzeugen zum Neuwagenkauf entschließen, ist auch an eine Abwrackprämie zu denken“, sagte Grindel.
Skeptisch äußerte sich der CDU-Abgeordnete hinsichtlich einer Senkung der Mehrwertsteuer, „weil niemand garantieren kann, dass diese Reduzierung auch an die Konsumenten weitergegeben wird.“ Mehr Netto vom Brutto könne dagegen durch die Neuregelung der Pendlerpauschale und eine Beseitigung der „kalten Progression“ bei der Steuer erreicht werden.
Als Konjunkturspritze – so Autohändler Fischer – wirke derzeit der niedrige Spritpreis. Sollte der wieder ansteigen, hat man bei Höhns in Schneverdingen eine Alternative: die Umrüstung aller Motoren auf Flüssiggas. „Mit Hilfe eines Computers in der Werkstatt kann für jedes Fahrzeug individuell ausgerechnet werden, ob sich eine Umrüstung lohnt“, berichtete Fischer nicht ohne Stolz. Beispielgebend, so betonte Grindel, sei die Ausbildungsleistung beim Autohaus. Von den 80 Mitarbeitern der Höhns-Gruppe in Schneverdingen, Soltau, Rotenburg und Visselhövede sind 15 Auszubildende.


Grindel in der Werkstatt des Schneverdinger Autohauses Höhns mit dem CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Heiko Habakuk, dem 1. stv. Bürgermeister Dennis Nibuhr, Geschäftsführer Hartwig Fischer und Werkstattleiter Uwe Fietkau (von links)

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