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Rotenburger Kreiszeitung vom 31.07.09

Scheeßel bekommt eine große Scheibe ab

Mittel aus dem Konjunkturpaket fließen / CDU-Bundestagsabgeordneter Grindel informierte sich

SCHEESSEL (r)„So schnell wie Scheeßel ist kaum eine Gemeinde gewesen. Sobald die Fenster aus der Fertigung kommen, legen wir los“, sagte Joachim Kohlmeyer von der gleichnamigen Fassadenbaufirma aus Rotenburg. Gemeinsam mit den Firmen Conrad aus Wohlsdorf und Dreyer aus Ostervesede ist Kohlmeyer für die Sanierung der Fenster und Heizungsnischen in der Beeke-Schule in Scheeßel verantwortlich. Bürgermeisterin Käthe Dittmer-Scheele informierte kürzlich den CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel über die Umsetzung des Konjunkturpakets in Scheeßel. Sie traf sich dazu mit ihm direkt in der Schule. Alleine 310000 Euro kostet die energetische Sanierungsmaßnahme der Beeke-Schule. „Die Fenster sind 40 Jahre alt. Die Dämmung der Heizung nach außen ist völlig unzureichend. Nach Abschluss der Arbeiten werden wir viel Energie und damit auch erhebliche Finanzmittel einsparen“, sagte Dittmer-Scheele. In der Sporthalle der Beeke-Schule wird für 114000 Euro die Beleuchtung erneuert. Auch hier soll sich die Investition durch Energieeinsparung in wenigen Jahren amortisieren. Spätestens nach den Herbstferien soll alles fertig sein. Außerdem sind in der Scheeßeler Haupt- und Realschule die Einrichtung eines neuen Biologieraumes (35000 Euro) und die Einführung von Whiteboards geplant. Diese neuartigen Schultafeln werden auch für die Grundschulen in Scheeßel und Hetzwege angeschafft. Die Kosten belaufen sich auf 25000 Euro. In diesen Schulen wird außerdem in die EDV-Vernetzung investiert, und es werden Laptops angeschafft 30000 Euro. Reinhard Grindel betonte, dass das Beispiel Scheeßel zeige, wie das Konjunkturpaket des Bundes nachhaltig wirke. Es werde Energie eingespart und gleichzeitig in Bildung investiert. „Das ist genau der richtige Weg“, so Grindel. Der schnelle Baubeginn, lobte Bürgermeisterin Käthe Dittmer-Scheele, liege auch an den vom Bund beschlossenen Vereinfachungen beim Vergaberecht. Auf diese Weise konnten auch alle Aufträge an heimische Firmen vergeben werden. Auch das Rathaus in Scheeßel wird übrigens vom Konjunkturpaket profitieren: Es wird barrierefrei gestaltet, so dass in Zukunft auch Menschen, die auf einen Rollstuhl oder ähnliche Hilfen angewiesen sind, an öffentlichen Sitzungen teilnehmen können.


Begutachten die 40 Jahre alten Fenster: Reinhard Grindel, Unternehmer Joachim Kohlmeyer und Bürgermeisterin Käthe Dittmer-Scheele

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