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Böhme-Zeitung vom 12.08.09

Standort Munster bleibt gesichert

at. Munster. 6000 Soldaten und zivile Mitarbeiter werden auch in der Zukunft am Bundeswehrstandort Munster beständig ihren Dienst tun. Diese Zusage gab gestern Abend der oberste Dienstherr, Verteidigungsminister Dr. Franz-Josef Jung, bei einer Wahlkampfveranstaltung in der Festhalle in Munster. Die CDU im Bundestagswahlkreis Rotenburg I – Soltau-Fallingbostel, allen voran Bundestagsabgeordneter und Direktkandidat Reinhard Grindel, hatte nach dem Wirtschaftsminister Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg den Hessen Jung als ein weiteres politisches Schwergewicht in den Heidekreis eingeladen.
Im Gegensatz zu dem Auftritt von zu Guttenberg, war das Interesse an den Aussagen des Verteidigungsministers im größten Heeresstandort der Bundeswehr überschaubar. Alle Zuhörer fanden in der Festhalle einen Platz, rund 220 waren es kurz nach 19 Uhr. Vor dem Abendtermin hatte sich Jung auf dem Truppenübungsplatz in Bergen die Grundausbildung der Soldaten angeschaut.
Verteidigungsminister Jung sagte außer der Sicherung des Standortes auch weitere Investitionen vor Ort zu. Damit wolle er eine Zukunftsperspektive geben, auch um eine gute Harmonie zwischen den Bürgern und den Soldaten zu gewährleisten. In seiner weiteren Rede ging Jung auf die derzeit aktuellen Themen ein: die Einsätze in Afghanistan, im Kosovo, im Nahen Osten, gegen die Piraten vor der Küste Somalias und die Terrorgefahr in Deutschland. Er sprach sich für den Erhalt der Wehrpflichtarmee sowie für den innerdeutschen Einsatz der Bundeswehr zum Schutz der Bevölkerung und für mehr Unterstützung der Soldaten in Afghanistan durch die Bevölkerung: „Sicherheit, Frieden und Freiheit gibt es nicht zum Nulltarif“, sagte Jung.
Pünktlich um 20.30 Uhr endete die Wahlkampfveranstaltung in Munster. Der Hubschrauber wartete, um den Minister zum nächsten Termin zu fliegen. Reinhard Grindel überreichte einen Heidekorb, der außer dem Munsteraner Mühlenwasser auch eine Eintrittskarte für das Panzermuseum der Örtzestadt enthielt: „Ich weiß, Du kämst auch so rein“, lud der Kandidat den Minister zum Besuch der Ausstellung ein.


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