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Rotenburger Rundschau vom 23.08.09

Viel Lob von der Ministerin

Von der Leyen besucht neue Kinderkrippe in Fintel

Fintel. (r). Mit einem Ständchen und selbstgemalten Bildern wurde Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen von den Kindern des Kindergartens Fintel bei ihrem Eintreffen im Ort überrascht. Aber nicht nur diese freundliche Begrüßung, sondern vor allem das erzieherische Konzept der Krippe und der verschiedenen Kindergartengruppen hatten es der Ministerin angetan, die vom CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel eingeladen worden war.
"Ich wollte Ihnen zeigen, dass wir auch im ländlichen Raum attraktive Angebote für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die Förderung der frühkindlichen Erziehung haben“, sagte Grindel. "Sie machen es genau richtig“, lobte die Bundesfamilienministerin die anwesenden Kommunalpolitiker. "Immer mehr junge Familien orientieren sich bei ihrer Standortwahl an einem guten Betreuungsangebot. Außerdem werden im Alter bis fünf die Grundsteine für viele Talente, Fähigkeiten und Neigungen gelegt. Deshalb ist die frühkindliche Erziehung als Ergänzung zur Familie so wichtig.“
Samtgemeindebürgermeister Michael Niestädt bedankte sich bei den beiden CDU-Politikern für die Fördermittel des Bundes von über 200.000 Euro, ohne die das Projekt Kinderkrippe nicht zu realisieren gewesen wäre. Niestädt: "Langfristig wünschen wir uns, dass wir einen beitragsfreien Kindergarten anbieten können.“
Fintels Bürgermeister Claus Riebesehl informierte darüber, dass 14 der 15 Krippenplätze bereits vergeben seien. "Das beweist die Notwendigkeit unseres Angebots.“
Ministerin von der Leyen, die von den beiden Kindern Antonia und Julian durch den Kindergarten geführt wurde, zeigte sich sehr begeistert von der Größe der Gruppenräume und der Vielfalt der Spielangebote in den Außenanlagen. Von Kindergartenleiterin Simone Langer ließ sie sich über die therapeutischen Leistungen in der Integrationsgruppe des Kindergartens unterrichten. Langer berichtete der Ministerin, dass grundsätzliche für alle Kinder, die es brauchen, Sprachförderangebote zur Verfügung stehen.
Claus Riebesehl bat die Ministerin abschließend um einen Eintrag in das Gästebuch der Gemeinde. "Es braucht ein ganzes Dorf, ein Kind zu erziehen. Das tun Sie vorbildlich. Danke!“, schrieb Ursula von der Leyen, um sich danach auf den Weg nach Schneverdingen zum Mehrgenerationenhaus zu machen.


Ministerin Ursula von der Leyen und Reinhard Grindel MdB im Kindergarten Fintel

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