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Erschienen in Rotenburger Rundschau vom 20.09.09

Die Rundschau fragt – Politiker antworten

Die Rotenburger Rundschau gibt den Bundestagskandidaten in ihren Sonntagsausgaben bis zur Wahl Gelegenheit, zu verschiedenen Themen Stellung zu beziehen.

Folge 2: freies Thema
Mit Erfahrung und Kontakten

Bei der Bundestagswahl am 27. September geht es um eine wichtige politische Weichenstellung für unser Land und auch für unsere Region. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten kommt es darauf an, dass unser Wahlkreis von einem erfahrenen Bundestagsabgeordneten in Berlin vertreten wird. Ohne Erfahrung und die notwendigen Kontakte kann man kaum etwas für die Menschen vor Ort herausholen. Ich freue mich darüber, dass in den letzten vier Jahren für unsere Region viel erreicht werden konnte. Durch die Konjunkturmittel läuft die energetische Gebäudesanierung der Schulen auf Hochtouren und sie werden mit modernen Lehrmitteln ausgestattet. Wir sind beim Ausbau der frühkindlichen Erziehung einen großen Schritt vorangekommen. Es muss noch mehr geschehen, aber ein Anfang ist gemacht. Die Grundsatzentscheidungen für die Ortsumgehung Scheeßel und die Anschlussstelle Elsdorf verbessern die Verkehrsinfrastruktur. Der Um- und Erweiterungsbau der B 215 in Rotenburg muss jetzt zügig in Angriff genommen werden. Die Ertüchtigung der Amerikalinie ist die richtige Perspektive für die Bewältigung des Güterverkehrs und einen attraktiveren Personennahverkehr. Das schließt einen umfassenden Lärmschutz für Anwohner mit ein.
Wir müssen die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum weiter stärken. Ein Praxissterben darf es nicht geben. Mit den zusätzlichen Mitteln des Bundes, die gerade den niedersächsischen Ärzten zugute kommen, haben wir einen Einstieg geschafft. Die Selbstverwaltung im Gesundheitswesen muss unsere Beschlüsse fair umsetzen.
Ich will einen Beitrag dazu leisten, die Freiwilligen Feuerwehren von EU-Bürokratie zu entlasten. Dazu gehört insbesondere eine feuerwehrinterne Lösung für den Erwerb von Feuerwehrführerscheinen.
Mit großer Sorge sehe ich die Entwicklung in unserer heimischen Landwirtschaft. Zur Glaubwürdigkeit gehört die Feststellung, dass es keine Patentlösungen gibt. Verbesserungsvorschläge müssen gemeinsam mit dem Berufsstand erarbeitet werden. Wichtige Ideen sind mehr Verbraucheraufklärung über Milchersatzstoffe, steuerbegünstigte Rücklagen, Vorruhestandsprogramme und eine weitere Entlastung aller Landwirte beim Agrardiesel. Die CDU ist die einzige Partei, die für den Erhalt von Betriebsprämien über 2013 hinaus eintritt.
Ich bitte um Ihre Unterstützung bei der Wahl, damit ich meine Arbeit im Deutschen Bundestag fortsetzen kann.


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