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Walsroder Zeitung vom 26.10.09

„Wir müssen in Zukunft mehr wollen“

Reinhard Grindel: Ein Drittel der Wählerstimmen reicht nicht als Ziel

Bad Fallingbostel. Ein turbulentes und arbeitsreiches Jahr mit einem erfolgreichen Abschluss liegt hinter den Mitgliedern des Kreisverbandes Soltau-Fallingbostel der CDU. Erst die Wiederwahl von Horst Köhler zum Bundespräsidenten, dann die Europa- und jetzt die Bundestagswahl. Die Mitglieder seien im Dauereinsatz für die Partei gewesen und hätten vor Ort Flagge gezeigt. „So muss das auch sein“, unterstrich die CDU-Kreisvorsitzende Gudrun Pieper beim Sonderparteitag der Union am Freitagabend im Bad Fallingbosteler Kurhaussaal.
Die Landtagsabgeordnete wandte aber auch ein, dass „die Kandidaten für die Europawahl mehr Einsatz am Bürger“ hätten zeigen müssen. Denn Europa sei immer noch nicht ganz angekommen.
Ein deutliches Zeichen habe Reinhard Grindel gesetzt, der durch sein hohes Engagement und große Präsenz den Wahlkreis für sich entschieden habe. Die Kreisvorsitzende betonte, nächste Aufgabe sei es, die Union wieder gut aufzustellen. Dafür brauche die CDU ein adäquates Büro und Räumlichkeiten, damit Partei und auch Reinhard Grindel gut und erfolgreich für die Region arbeiten könnten. „Wir suchen, aber es ist auch eine finanzielle Frage“, so Gudrun Pieper.
Direktsieg im Wahlkreis, Einzug in den Bundestag. Zeit, um sich auszuruhen, blieb Reinhard Grindel bisher nicht. Freitag reiste er direkt aus der Bundeshauptstadt von den Koalitionsverhandlungen mit der FDP an und berichtetete über „Unsere Verantwortung in Berlin“.
Grindel unterstrich, es gebe keinen Grund, selbstgefällig zu sein. „Der Erfolg war wichtig, und wir haben Großes geleistet, aber es kann kein Ziel sein, nur etwa ein Drittel der Wählerstimmen zu erhalten. Wir müssen mehr wollen.“ Den Erfolg der Partei sehe er darin, dass „wir nur das versprochen haben, was wir auch halten können“. Es sei einfacher, etwas zu versprechen, als es später auch einzufordern.
Die CDU sei in einer „Wunsch-Koalition“. Konsolidierung und Sparsamkeit mussten wichtige Themen sein. „Aber das werden wir gemeinsam schaffen. Da bin ich mir sicher“, hob Reinhard Grindel hervor.


Glückwunsch:
Die CDU-Kreisvorsitzende Gudrun Pieper gratulierte Reinhard Grindel mit einem Blumenstrauß offiziell zum Wahlsieg. Der nächste Grund zum Feiern steht bevor: Grindel wird in Kürze zum zweitenmal Vater.

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