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Rotenburger Kreiszeitung vom 29.01.10

Grindel: Regelung für Kurzarbeiter erfolgreich

CDU-Abgeordneter besucht Agentur für Arbeit / Lemke wünscht mehr Zusammenarbeit mit ArRoW und Schulen

ROTENBURG „Die Regelung für Kurzarbeiter ist erfolgreich. Wir haben die Arbeitnehmer an ihre Betriebe binden können. Der Einstieg in die Arbeitslosigkeit wurde vermieden und den Unternehmen sind die Fachkräfte erhalten geblieben.“ Diese Bilanz zog der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel nach einem Besuch der Agentur für Arbeit in Rotenburg. Geschäftsstellenleiter Oliver Lemke hatte dem Unionspolitiker berichtet, dass die Zahl der Kurzarbeiter vor Ort um rund 20 Prozent zurückgegangen sei. „In nahezu allen Fällen sind sie wieder in normale Beschäftigung zurückgekehrt und nicht arbeitslos geworden“, betonte Lemke. Die Stabilität des Rotenburger Arbeitsmarktes lasse sich auch daran ablesen, dass es trotz der Wirtschaftskrise heute mehr Stellenangebote gebe als im vergangenen Jahr.
Der Chef der Agentur für Arbeit in Rotenburg wünscht sich eine noch engere Zusammenarbeit mit dem Arbeitsmarktportal des Landkreises (ArRoW) und den Schulen in der Region. So könne mit dem Landkreis beim Arbeitgeberservice besser kooperiert werden. Lemke: „Da fühlen sich Unternehmen teilweise etwas genervt, wenn sowohl die Agentur für Arbeit als auch die Mitarbeiter des Landkreises bei ihnen anklopfen.“ Grindel meinte, für Konkurrenzdenken zwischen der Agentur für Arbeit und dem Landkreis dürfte es keinen Grund mehr geben. „Der Bund hat klar entschieden, dass die Betreuung der Langzeitarbeitslosen in Optionskommunen wie Rotenburg auf Dauer von den Landkreisen übernommen werden kann.“ Mit den Schulen würde der Geschäftsstellenleiter gerne im Rahmen eines „Tags der Ausbildung“ enger zusammenarbeiten. Dabei wünscht er sich, dass 20 bis 25 Unternehmen in Rotenburg aus verschiedenen handwerklichen und gewerblichen Bereichen ihre Türen öffnen. „Ich würde mich freuen, wenn das Projekt von den Schulen unterstützt würde“, sagte Lemke. Ausführlich ließ sich der CDU-Abgeordnete über die Lage in den Pflegeberufen unterrichten. Hier gibt es eine erhebliche Nachfrage nach Arbeitskräften.


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