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Rotenburger Rundschau vom 24.03.10

Kein Einfluss

Grindel über Lärmschutzmaßnahmen

Hassendorf (r/az). Zur Entscheidung der DB Netz AG über Lärmschutzmaßnahmen in Sottrum und Hassendorf teilt Bundestagsabgeordneter Reinhard Grindel (CDU) mit: „Die Entscheidung, ob aktive oder passive Lärmschutzmaßnahmen veranlasst werden,entspricht einer Förderrichtlinie, für die ein bestimmtes Nutzen-Kosten-Verhältnis erforderlich ist. „
Diese Förderrichtlinie werde in ganz Deutschland einheitlich angewandt und stehe für die Politiker nicht zur Disposition.
„Ich freue mich, dass es danach in Sottrum eine Lärmschutzwand geben wird, die spätestens 2012 gebaut wird. Ich kann verstehen, dass man in Hassendorf mehr als nur passiven Lärmschutz möchte. Ich will aber darauf hinweisen, dass ohne die zusätzlichen Mittel aus dem Konjunkturpaket II es in Hassendorf gar keinen Lärmschutz geben würde. Insofern hat die Politik zumindest einen kleinen Beitrag zur Lärmreduzierung für die Bürger geleistet.“


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