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Rotenburger Kreiszeitung vom 14.05.10

50 Feuerwehrleute bei Grindel in Berlin im Einsatz

Orts- und Gemeindebrandmeister besuchen die Bundeshauptstadt / Höhere Einnahmen für Niedersachsen möglich

Rotenburg. 50 Feuerwehrleute aus dem Kreis Rotenburg-Soltau-Fallingbostel haben den CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhard Grindel in Berlin besucht. In Gesprächen mit dem stellvertretenden Geschäftsführer des Deutschen Feuerwehrverbandes Rudolf Römer ging es um den Feuerwehrführerschein. Bis zu 4,75 Tonnen kann dieser nun durch eine feuerwehrinterne Prüfung erworben werden. „Das hilft in meinem Wahlkreis nur rund 30 Prozent der Ortswehren. Wir streben weiter eine feuerwehrinterne Lösung bis 7,5 Tonnen an“, berichtete Grindel. Dafür müsse, so Römer, die Freiwillige Feuerwehr als Teil des Katastrophenschutzes von der EU anerkannt werden. Grindel berichtete, dass die Feuerschutzsteuer trotz der Föderalismusreform II habe erhalten werden konnte. Dies könnte für Niedersachsen höhere Einnahmen bedeuten, die Wehren zu Gute kämen. Die Gäste besuchten auch das Dokumentationszentrum Berliner Mauer und die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen.


50 Feuerwehrleute zu Gast im Deutschen Bundestag

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