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Böhmezeitung vom 04.08.10

Grindel will Förderung für Breidings Garten

CDU-Bundestagsabgeordneter auf Sommertour in Soltau / Besuch in der Diakonie-Sozialstation und im Dentallabor Grimm

bz Soltau. Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel will sich bei Kulturstaatsminister Bernd Neumann dafür einsetzen, eine Förderung des Bundes für die Sanierung der Villa in Breidings Garten zu prüfen. „Bei dem wunderschönen Ensemble aus Villa und Garten handelt es sich um ein Gesamtkunstwerk, in dem man Natur und Kultur gleichermaßen erleben kann. Es hat zweifelsohne auch wegen seiner Geschichte überregionale Bedeutung. Ich will Bernd Neumann bitten, hier eine Unterstützung zu prüfen“, sagte Grindel. Soltaus Bürgermeister Wilhelm Ruhkopf, CDU-Stadtrat Mathias Ernst und Mitglieder der Stiftung Breidings Garten stellten dem Bundespolitiker die Planung und Konzeption für das denkmal- und naturgeschützte Gesamtkunstwerk vor.
Ruhkopf berichtete über positive Signale des Deutschen Jugendherbergswerks, auf dem Gelände der alten Gärtnerei eine Jugendherberge zu errichten, die von der Villa aus versorgt werden würde. Mathias Ernst betonte, die Villa könne aber auch für Konzerte, Lesungen und andere kulturelle Veranstaltungen genutzt werden. Auch Tagungen – wie sie bereits die Großfamilie Röders vor über 100 Jahren im großen Saal der Villa veranstaltet hat – könnten in dem schönen Ambiente von Breidings Garten abgehalten werden. Volker Wrigge, CDU-Fraktionschef im Soltauer Rathaus, lobte das vielfältige ehrenamtliche Engagement der Stiftung Breidings Garten. „Ohne die grünen Engel, die im Rahmen der beruflichen Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen die Gartenanlage wieder hergerichtet haben, wären wir jetzt auch nicht so weit“, ergänzte Bürgermeister Ruhkopf. „Breidings Garten wäre ein weiteres Alleinstellungsmerkmal für Soltau, das ein Anziehungspunkt für Touristen aus ganz Deutschland werden kann. Da müssen wir was machen“, fasste Reinhard Grindel zusammen.
Anschließend besuchte der CDU-Abgeordnete gemeinsam mit Fraktionsmitgliedern der CDU-Soltau die Diakonie-Sozialstation. Dabei betonte Grindel die Wichtigkeit des neuen Mindestlohns für Pflegekräfte. „Damit sichern wir die Qualität und verhindern eine Discount-Pflege. Das ist insbesondere für gemeinnützige Träger wichtig.“ Ein Thema bei der Gesprächsrunde an der Winsener Straße waren die Dokumentationspflichten. Pflegedienstleiterin Dorothea Gothe sagte, dass die Dokumentation zum Wohle der Patienten und auch für die Kommunikation der Pflegekräfte untereinander sinnvoll sei. Es gebe aber bürokratische Übertreibungen. Grindel sagte zu, dem im Einzelfall nachzugehen.
Am Morgen war die CDU-Delegation im Dentallabor Grimm in der Bahnhofstraße zu Gast gewesen.


Reinhard Grindel (5.von rechts), Wilhelm Ruhkopf (3.von rechts), Mathias Ernst (2.von rechts) sowie CDU-Mitglieder und der Stiftung Breidings Garten auf der Freiterrasse vor der Villa Breiding

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