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Walsroder Zeitung vom 02.03.11

Sechsspuriger Ausbau schon ab 2014?

CDU-Bundestagsabgeordneter und Landrat Ostermann im Bundesverkehrsministerium

„Das war eine positive Botschaft zum sechsspurigen Ausbau der A7, mit der wir so konkret gar nicht gerechnet hatten.“ Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel und Landrat Manfred Ostermann waren mit dem Verlauf eines über einstündigen Gesprächs im Bundesverkehrsministerium sehr zufrieden. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann, zeigte sich optimistisch, dass der sechsspurige Ausbau der A7 zwischen dem Walsroder Dreieck und Soltau Ost im 1. Halbjahr 2014 in Angriff genommen werden kann.

Walsrode. Die rund 32 Kilometer lange Strecke unterteilt sich in drei Abschnitte. „Wir gehen seitens des Bundes davon aus, dass wir bis Mitte 2012 für alle drei Abschnitte den Gesehensvermerk erteilen können. Dann kann das Land in die Planfeststellung einsteigen. Sofern es keine großen Klageverfahren gibt, könnte für den ersten Abschnitt zwischen dem Walsroder Dreieck und Fallingbostel 2014 dann Baurecht gegeben sein“, erläuterte Ferlemann.
Der Verkehrsstaatssekretär sagte ferner, es sei fest davon auszugehen, dass die Maßnahme 2015 in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplanes aufgenommen werde. Wegen des hohen Verkehrsaufkommens könne der Bund aber schon 2014 den vorzeitigen Baubeginn erlauben. Die Maßnahme wird rund 30 Millionen Euro kosten.
In dem Gespräch mit Grindel und Ostermann stellte Ferlemann nochmals klar, dass das Bundesverkehrsministerium sehr wohl für einen Haltepunkt Walsrode bei einer möglichen Y-Trasse eintritt. „Das soll Teil des Planfeststellungsverfahrens werden.“ Anderslautende Äußerungen der beiden SPD-Abgeordneten Lars Klingbeil und Kirsten Lühmann seien falsch.
Staatssekretär Ferlemann hob hervor, dass die Benennung von Anschlussstellen im Grunde Sache der Länder sei. „Der Bund macht alles mit, was einigermaßen vernünftig ist.“ Ein Problem könnte sein, wenn die Anschlussstelle den gleichen Namen trägt wie die Tank- und Rastanlage. Die Bezeichnung der anderen neuen Anschlussstelle als „Heideregion“ sei wohl etwas zu allgemein. Hintergrund: In der Diskussion steht auch der Vorschlag, die künftige Abfahrt „Celle“ zu taufen.
Erfreut nahm Landrat Manfred Ostermann die Mitteilung Ferlemanns mit, dass der Bund sich auch den Bau einer Wildbrücke auf der A7 im Soltauer Raum vorstellen könne. „Wenn dafür ökologische Gründe und die Verkehrssicherheit sprechen, dann machen wir das“, sagte Ferlemann. Grindel will dieses Projekt jetzt gemeinsam mit Ostermann vorantreiben.


Gutes Gespräch: Reinhard Grindel (l.) und Landrat Manfred Ostermann (M.) waren im Bundesverkehrsministerium bei Verkehrsstaatssekretär Enak Ferlemann zu Gast.

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