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Rotenburger Kreiszeitung vom 29.12.11

Grindel rechnet mit Klarheit über Lehnsheide-Kaserne im Februar

CDU-Bundestagsabgeordneter spricht mit de Maizière

VISSELHÖVEDE. Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière hat sich mit allen CDU/CSU-Bundestagsabgeordneten getroffen, deren Wahlkreise von Standortschließungen der Bundeswehr betroffen sind. In diesem Gespräch habe der heimische Abgeordnete Reinhard Grindel nachdrücklich für mehr Planungssicherheit zugunsten der betroffenen Städte und Gemeinden geworben, heißt es in einer Pressemitteilung.
De Maizière habe eingeräumt, dass erst Ende Juni 2012 die Realisierungsplanung für die einzelnen Standorte abgeschlossen sein werde. Das wiederum habe Grindel bei dem Treffen als „viel zu spät“ bezeichnet, heißt es. Deswegen werde das Bundesverteidigungsministerium jetzt eine Kategorisierung der zu schließenden Standorte vornehmen. Dabei solle festgelegt werden, auf welche Standorte kurz-, mittel- oder erst langfristig verzichtet werden könne. Die Standorte, deren Schließung kurzfristig erfolgen soll, würden bis zu einem Bürgermeistertreffen feststehen, das für Februar geplant sei. „Die mittel- und langfristig zur Schließung anstehenden Standorte werden frühestens 2014 aufgelöst. Hier ist es vertretbar, wenn sich deren Auflösungstermin dann erst im Laufe des Juni 2012 abzeichnet“, berichtete Grindel nach dem Gespräch.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete sprach sich ferner für eine Diskussion über die Nachnutzung der Lehnsheide-Kaserne in Visselhövede aus, die von Realitätsnähe geprägt sein müsse. Überlegungen hinsichtlich einer „Friedensuniversität“ könnten erst dann ernsthaft diskutiert werden, wenn dafür auch Geldgeber existierten. Gemeinsam mit der CDU-Stadtratsfraktion will Grindel jetzt diejenigen Bundeseinrichtungen zusammenbringen, die für die Zeit nach der Schließung der Kaserne eine zentrale Rolle spielen. Dazu zählten die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben und das Bundeswehrdienstleistungszentrum.


Reinhard Grindel (r.) nach dem Gespräch mit Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière über die Lehnsheide-Kaserne.

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