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Rotenburger Kreiszeitung vom 18.02.12

Spiele werden fortgeführt

Rotenburg. Alle Vereine der Oberliga Niedersachsen müssen ihre in der laufenden Saison noch ausstehenden Spiele gegen den BSV Kickern Emden und Eintracht Nordhorn austragen. Dies beschloss das Präsidium des Niedersächischen Fußballverbandes (NFV) in seiner gestrigen Sitzung in Barsinghausen.
Nach Eröffnung der Insolvenzverfahren und dem damit verbundenen sportlichen Schicksal der 1. Herrenmannschaften von Kickers Emden und Eintracht Nordhorn stehen diese als Absteiger in die Landesliga Weser-Ems fest. Die im laufenden Spieljahr ausgetragenen oder noch auszutragenden Spiele werden nicht gewertet. „Der Grundsatz ist, dass die Spielordnung des Deutschen Fußballbundes vorsieht, dass auch insolvente Vereine den Spielbetrieb fortführen dürfen“, erklärt Reinhard Grindel gegenüber unserer Zeitung. Der NFV-Vizepräsident betont aber auch gleichzeitig: „Ich habe absolutes Verständnis dafür, wenn Vereine nicht nachvollziehen können, dass sie zu Spielen ohne Wertung gezwungen werden“. Aus diesem Grund überlegt der NFV die bisherige Spielordnung so zu überarbeiten, dass insolvente Vereine automatisch absteigen. „Solch eine Änderung ist jedoch nicht so einfach umzusetzen. Es wäre frühstens auf dem nächsten DFB-Bundestag im Oktober 2013 möglich“, so Grindel.
Nur für den Fall, dass der Insolvenzverwalter die betroffenen Mannschaften im laufenden Spieljahr zurückzieht oder sie drei Mal ohne Genehmigung zu den angesetzten Punktspielen nicht antreten, verlieren sie den Anspruch auf Eingliederung in die Landesliga und wären im Falle der Meldung im neuen Spieljahr der untersten Kreisklasse zuzuordnen. „Die Insolvenzverwalter sind die Herrscher des Verfahrens. Daher haben wir keine andere Wahl, als die wertlosen Spiele austragen zu lassen“, betont Grindel.
Präsidium und Verbandsspielausschuss weisen in der Pressemitteilung darauf hin, dass das Nichtantreten zu einem Pflichtspiel nach der NFV-Spielordnung mit einer Geldstrafe in Höhe von zehn bis 250 Euro geahndet wird. „Es ist nicht auszuschließen, dass einige Vereine davon Gebrauch machen werden“, glaubt Grindel. ml


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