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Zevener Zeitung vom 29.08.06

Grindel begrüßt die neuen Warnsysteme

CDU-Bundestagsabgeordneter besucht Biogasanlage Rhadereistedt

Rhadereistedt (ZZ/tk). Im Rahmen seiner Sommertour hat sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel in Rhadereistedt über Konsequenzen aus dem verheerenden Biogas-Unglück informiert, bei dem vier Menschen ums Leben gekommen waren.

Geschäftführer Heinrich Köhnken berichtete über eine ganze Reihe von Vorsichtsmaßnahmen, die seither getroffen wurden. Kernpunkt sei dabei ein in der vergangenen Woche installiertes Gaswarnsystem. Darüber hinaus würden Flüssigstoffe aus Gründen der Gefahrenverhütung nur noch über geschlossene Systeme in entsprechende Tanks gefüllt und es wurde ein neues Entlüftungssystem eingebaut, erfuhr der Abgeordnete.
„Alle Mitarbeiter sind in der Zwischenzeit im Umgang mit Biogasanlagen speziell weitergebildet worden und nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil“, sagte Köhnken. Untersuchungen des Gewerbeaufsichtsamtes hätten ergeben, dass die Ursachen für das Unglück nicht in betrieblichen Fehlern in der Anlage zu suchen seien, heißt es dazu in einer Pressemitteilung.
Möglicherweise habe das unzulässige Zusammenschütten verschiedener Stoffe die giftige Reaktion verursacht. Entsprechende Ermittlungen in den Niederlanden, woher die Ladung stammte, seien noch nicht abgeschlossen. „Die getroffenen Maßnahmen sind sehr zu begrüßen, denn angesichts des Gefahrenpotentials muss die Sicherheit der Mitarbeiter und der Nachbarschaft höchste Priorität genießen", kommentierte Grindel.
Auf entsprechende Fragen von Samtgemeindedirektor Werner Borchers und CDU-Kreistagskandidat Walter Viebrock bestätigte Heinrich Köhnken, dass zum Schutz der Bürger die Fahrzeuge Geruchsemissionen künftig innerhalb der Ortschaft vermeiden würden, heißt es abschließend in der Mitteilung.

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