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NOZ vom 16.03.12

Grindel zwischen Präsidentenkür und Sportlerwahl

NFV-Vizepräsident als Ehrengast in Lingen

Lingen. Rotenburg, Barsinghausen, Berlin, Lingen – Reinhard Grindel ist es gewohnt, viel unterwegs zu sein. Das bringen sein Mandat als CDU-Bundestagsabgeordneter, sein Amt als Vizepräsident des Niedersächsischen Fußballverbandes (NFV) und sein ehemaliger Job als Fernsehjournalist mit sich. Am Dienstag ist Grindel Ehrengast bei der Sport-Wirtschafts-Gala „Emotion 2012“.
Auf der Lingener Wilhelmshöhe werden am Dienstag ab 18 Uhr bei der Veranstaltung des Wirtschaftsverbandes Emsland auch die emsländischen Sportler des Jahres 2011 gekürt. Doch bevor Grindel die Sportasse der Region mit dem Sport-Oscar auszeichnet, wird der Politiker selbst zur Wahlurne schreiten, wenn die Bundesversammlung am Sonntag in Berlin den neuen Bundespräsidenten wählt. Während die Wahl von Joachim Gauck als Nachfolger von Christian Wulff sicher scheint, bleibt es bei der Sportlerwahl im Emsland, die noch bis zum Samstag (24 Uhr) läuft, spannend.
Bevor die politischen Pflichten rufen, steht noch der Fußball auf dem Terminplan. Bei einer zweitägigen Klausurtagung des NFV-Präsidiums will die Verbandsspitze darüber beraten, welche Konsequenzen man aus den Ergebnissen des DFB-Amateurfußballkongresses ziehen will. „Es werden hohe Erwartungen an den DFB und den NFV gestellt“, betont Grindel mit Blick auf die Forderungen der Basis nach besseren Qualifizierungsmöglichkeiten für Ehrenamtliche, der Flexibilisierung des Spielbetriebs oder mehr Unterstützung für finanzverantwortliche Vorstandsmitglieder in den Vereinen.
Als NFV-Vizepräsident und ehemaliges Vorstandsmitglied des Rotenburger SV hat Grindel die Insolvenzen der Fußball-Oberligisten Eintracht Nordhorn und Kickers Emden beobachtet. Für ihn gibt es derzeit keine Alternative dazu, dass die Insolvenzclubs außer Wertung die Saison zu Ende spielen. „Wir müssen uns an das halten, was Recht und Gesetz im Fußball ist“, verweist Grindel auf die DFB-Statuten. Mit Blick auf den 13:1-Kantersieg des SV Holthausen/Biene gegen Nordhorn fordert der 50-Jährige die Insolvenzverwalter dazu auf, allen Betroffenen reinen Wein einzuschenken, wenn ein ordentlicher Spielbetrieb nicht mehr aufrechterhalten werden kann. „Die Insolvenzverwalter sind Herr des Verfahrens“, stellt Grindel klar.


Reinhard Grindel kommt als Ehrengast zur Sport-Wirtschafts-Gala nach Lingen

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