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Pressemitteilung vom 16.08.12

Grindel begrüßt klare Struktur für Brandschutz

CDU-Bundestagsabgeordneter besucht Gesellschaft zur Entsorgung von chemischen Kampfstoffen und Rüstungsaltlasten

„Gefahrenabwehr und Brandschutz haben oberste Priorität. Beides wird am Wehrwissenschaftlichen Institut (WIS) Munster durch die Werksfeuerwehr der benachbarten GEKA bestens gewährleistet. Ich begrüße ausdrücklich die klare Struktur durch den Vertragsabschluss zwischen der Bundeswehrverwaltung und der WIS zum 1. März diesen Jahres.“ Diese Bewertung nahm der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel anlässlich seines Besuchs der beiden Einrichtungen im Rahmen seiner Sommertour in Munster vor. Grindel hatte sich wiederholt für das Zustandekommen dieser Vereinbarung stark gemacht. Bei der GEKA berichteten Geschäftsführer Dr. Andreas Krüger sowie der Leiter der Werksfeuerwehr, Eckart Borges, dem Abgeordneten über die gute Zusammenarbeit der beiden Einrichtungen. „Auch die Kooperation mit der Freiwilligen Feuerwehr auf Stadt- und Ortsebene sowie der Platzfeuerwehr funktioniert im Rahmen von Übungen und unserem fachlichen Austausch reibungslos“, betonte Borges. Die Freiwillige Feuerwehr Munster ist für den Brandschutz bei der GEKA mitverantwortlich, wird allerdings nicht auf dem Gelände des WIS eingesetzt. Die GEKA-Werksfeuerwehr ist seit November letzten Jahres für ihren Einsatz am WIS mit einem besonders ausgerüsteten Fahrzeug ausgestattet, das Grindel zusammen mit Landtagskandidat Lutz Winkelmann und CDU-Kommunalpolitikern in Augenschein nahm. Gerhard und Krüger berichteten, dass die GEKA zurzeit im Dreischichtbetrieb sehr gut ausgelastet sei. Es bestehe jedoch der Wunsch, zentral für die Entsorgung von Kampfstoffen und Rüstungsaltlasten der Bundeswehr zuständig zu sein. Bislang werde die Entsorgung noch ausgeschrieben und nicht unmittelbar über die GEKA abgewickelt. „Die GEKA ist eine Gesellschaft des Bundes. Auch unter Sicherheitsaspekten ist es daher geboten, dass sie in Zukunft diese Aufgabe übernimmt. Dafür will ich mich gerne einsetzen“, betonte Grindel.


Besichtigten das neue Fahrzeug der GEKA-Werksfeuerwehr für den Brandschutz am benachbarten WIS (v.l.): Dr. Jan Gerhard, Ralf Saelzer, Hermann Krumsiek, Dr. Andreas Krüger, Lutz Winkelmann, Reinhard Grindel, Nadja Leinecker, Gerd Engel, Josef Hemmerle und der Leiter der Werksfeuerwehr Eckart Borges

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